Die „Wurm’sche Tempera“

Themen:
In der europäischen Malerei wurden und werden Ölfarben sehr viel benutzt. Trotz ihrer Qualitäten sind sie für die Malerei im Freien nur bedingt geeignet, insbesondere dann, wenn großformatige Werke (und nicht allein Skizzen) in nur einer Sitzung und mit nur einer Farbschicht gemalt werden sollen.
Firmenzeichen R. Wurm, München, Preisliste XVIII, S. 7 (um 1906/07)
Text: Vera ChristophLITERATURBerberich, Christine: Die Firma Richard Wurm und die „Wurm’sche Tempera, Eine kommentierte Archivaliensammlung. Seminararbeit im Fach Werkstoffkunde, SS 2012, Technische Universität München.Kat. Ausst. Der Secession zum Hundertsten. Die Künstlergemeinschaft Scholle im Kreis der Jugend und Secession, Galerie Bernd Dürr, München 1992, S. 9, zitiert in Berberich, S. 37.Krämer, Felix: Die Revolution kam aus der Tube. Interview mit Stefan Koldehoff, 13.08.2019, Deutschlandfunk, https://www.deutschlandfunk.de/museumsdirektor-felix-kraemer-ueber-tubenfarben-die-100.html, [zuletzt abgerufen am 03.07.2025]Pettenkofer, Max von: Über Ölfarbe und Conservirung der Gemälde-Gallerien durch das Regenerationsverfahren, Braunschweig 1870.

Teilen