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Geschichten
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Richard Hallgarten
Die 10.000 Kilometer Autorallye
Erika Mann und Richard Hallgarten nahmen 1931 an einer Autorallye teil, die quer durch Europa führte.
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Richard Hallgarten
Stoffel fliegt übers Meer
Wohl um den Freund, der immer häufiger in depressive Phasen abglitt, zu stützen, entwickelte Erika Mann die Idee, zusammen ein Kinderbuch zu schreiben. Ricki sollte die Illustrationen beitragen. So entstanden in Holzhausen auf dem Gasteiger Grundstück die Illustrationen zum Kinderbuch „Stoffel fliegt übers Meer“.
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Richard Hallgarten
Zeichnungen
Es sind nur sehr wenige Zeichnungen von Richard Hallgarten erhalten.
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Fritz Erler
Das Atelier von Fritz Erler
Der Maler Fritz Erler hatte 1910 den Auftrag für drei etwa 7 Meter hohe Wandbilder für das neue Rathaus in Hannover bekommen.
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Scholle
Der „Scholle“-Sammler Dr. Anschütz Kaempfe
In der Monascensia in München werden drei Kundenbücher der Münchner Kunsthandlung Brakl aufbewahrt. Sie belegen die Verkäufe der Jahre 1905-1924.
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Franz Wilhelm Voigt
Werke in Sammlungen
Zu Lebzeiten gelangten nur wenige Werke Voigts in öffentliche Sammlungen.
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Franz Wilhelm Voigt
Dame im Kahn
Eine Frau in weißem Sommerkleid und einem strohgeflochtenen Florentinerhut mit roten Bändern steuert einen Kahn mit spitz zulaufendem Bug rückwärts vom Ufer weg.
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Franz Wilhelm Voigt
Ein Bild im Tatort
Die Nachfahren von Franz Wilhelm Voigt schauten am Sonntag, den 24.11.2019, den Tatort, „Baum fällt“, mit dem österreichischen Ermittlerteam Moritz Eisler und Bibi Fellner, gespielt von Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser, an.
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Franz Wilhelm Voigt
Wirtschaftlich schwierige Jahre
Für die Zeit nach 1925 sind keine weiteren Ausstellungsbeteiligungen von Franz Wilhelm Voigt bekannt. Der Verkauf seiner Bilder gestaltete sich schwierig.
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Franz Wilhelm Voigt
Voigt und die „Scholle“
Franz Wilhelm Voigt spielte für die Künstlervereinigung „Scholle“ eine wichtige Rolle und engagierte sich über Jahre im Vereinsvorstand.
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Franz Wilhelm Voigt
Die Jünglinge
Das Bild „Die Jünglinge“ nimmt in Voigts Werk eine Sonderstellung ein. Ist es möglicherweise ein gemalter Kommentar zum Hoecker Skandal?
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Franz Wilhelm Voigt
Am Bodensee
In der Zeit zwischen 1917 und 1920 entstanden mehrere Gemälde mit Ansichten vom Bodensee.
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Franz Wilhelm Voigt
Eine Villa in Gauting
Gauting liegt etwa zwanzig Kilometer südwestlich von München und gehört zum Landkreis Starnberg. Hier verbanden sich eine ländliche Idylle und eine gute Verkehrsanbindung in die Kunstmetropole München. Schon seit 1854 gab es eine Bahnstrecke zwischen der Landeshauptstadt München und Starnberg.
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Franz Wilhelm Voigt
Hochzeiterin
Das mittelformatige Gemälde „Hochzeiterin“, das sich im Besitz der Klinik Wartenberg (Oberbayern) befindet, zeigt eine einzelne weibliche Bildfigur im Dreiviertelprofil.
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Franz Wilhelm Voigt
Voigt und die Zeitschrift „Jugend“
1901 erscheint in der „Jugend“ der erste von rund 20 Beiträgen von Franz Wilhelm Voigt.
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Franz Wilhelm Voigt
Die Wallfahrtskirche St. Rasso in Grafrath
Mehrfach malte Voigt Motive in der Nähe des Ammersees, so Landschaften an der Amper und im Ampermoos.
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Franz Wilhelm Voigt
Stadtansichten
Die Wiedergabe von topografisch klar identifizierbaren Orten findet sich im Werk von Franz Wilhelm Voigt mehrfach. Ortschaften, wie Wasserburg am Bodensee, Gauting oder Reit im Winkl, wohin Voigt zusammen mit seiner Gattin im Zweiten Weltkrieg evakuiert war, boten ihm Motive, die er in zahlreichen Gemälden festhielt.
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Franz Wilhelm Voigt
Bäuerliches Leben
Ein Motivkreis, der den Maler Franz Wilhelm Voigt in den Jahren 1901-1904 augenscheinlich besonders beschäftigte, war das bäuerliche Leben und die althergebrachten Bräuche der bayerischen Landbevölkerung.
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Franz Wilhelm Voigt
Ein Portrait, das Fragen aufwirft
Neben Landschaften gehören aussagekräftige, lebensnahe Portraits zu Voigts Hauptwerken.
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Franz Wilhelm Voigt
In Reit im Winkl
Am Ende des Zweiten Weltkriegs, als die Lage in der Stadt München durch ständige Bombenangriffe immer prekärer wurde, wurden Voigt und seine Frau Betti von München nach Reit im Winkl evakuiert.
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Franz Wilhelm Voigt
Die „Bauernhochzeit“
In der Rubrik „Kunstchronik“ wird auf Seite 3 in den Münchner Neuesten Nachrichten vom 12. September 1910 eine Ausstellung in Brakls Moderner Kunsthandlung besprochen.
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Franz Wilhelm Voigt
Voigt und Holzhausen: Die Geschichte vom Kentern
Vermutlich kam Franz Wilhelm Voigt mit seinem Lehrer, Prof. Paul Hoecker, schon während seiner Studienzeit an der Akademie der Bildenden Künste München nach Holzhausen am Ammersee.
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Farben
Die „Wurm’sche Tempera“
In der europäischen Malerei wurden und werden Ölfarben sehr viel benutzt. Trotz ihrer Qualitäten sind sie für die Malerei im Freien nur bedingt geeignet, insbesondere dann, wenn großformatige Werke (und nicht allein Skizzen) in nur einer Sitzung und mit nur einer Farbschicht gemalt werden sollen.
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Adolf Höfer
Adolf Höfer in den Zeitschriften Jugend und Simplicissimus
Adolf Höfer war nur zweimal - 1898 - in der satirischen Wochenschrift Simplicissimus vertreten, aber er war ein Jugend-Mitarbeiter der ersten Stunde. Bereits im Gründungsjahr (1896) lieferte er zwei Beiträge mit Märchenmotiven.
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Adolf Höfer
Dame im Kahn
Eines der typischen Motive der „Scholle“-Maler ist die ‚Dame im Kahn‘. Es nimmt das Sujet der weiblichen Figur in der Landschaft auf.
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Adolf Höfer
Das Grab von Georg Pfeil in Comines
Adolf Höfer, der selbst als Soldat von Beginn an im Ersten Weltkrieg kämpfte, widmete seinem gefallenen Künstlerkollegen Georg Pfeil (1891-1915) eine Zeichnung, die 1916 in der Zeitschrift Jugend erschien.
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Adolf Höfer
Adolf Höfer in Dachau
Den bislang einzigen Beweis für einen Aufenthalt Höfers in Dachau liefert die am 9. November 1895 eingegangene Bestellung beim Münchner Farbhersteller Richard Wurm.
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Adolf Höfer
Adolf Höfer und die Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins
Zwischen 1906 und 1920 unterrichtete Adolf Höfer an der Damenakademie in München. Diese Lehrtätigkeit war für Höfer nicht nur eine regelmäßige Einkommensquelle, sondern auch eine bereichernde Aufgabe.
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Adolf Höfer
Adolf Höfers Skizzenbücher
Nach dem Tod des Malers Adolf Höfer wurden in dessen Atelier zwei Skizzenbücher gefunden.
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Adolf Höfer
Bildnis einer jungen Dame
Neben den Selbstbildnissen, dem Herrenporträt und einem Porträt seines Neffen Frank malte Adolf Höfer eine Anzahl von Frauenbildnissen.
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Adolf Höfer
Adolf Höfer und der Kunsthandel
Im Kunsthandel scheint Adolf Höfer kaum vertreten gewesen zu sein.
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Adolf Höfer
Der weltgewandte Adolf Höfer
Frohmut Gerheuser schildert seinen Großonkel Adolf Höfer als weltgewandten Mann. Er erhielt am Münchner Maximiliansgymnasium eine sehr gute Schulbildung, begeisterte sich für englische Literatur und Musik, war sportlich und liebte die Berge.
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Adolf Höfer
Gabelsbergerstraße 74
Der Vater von Adolf Höfer erwarb mit dem Erlös aus dem offenbar erfolgreichen Verkauf seiner Landschaftsgemälde ein dreistöckiges Haus in der Gabelsberger Straße 74 in München.
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Adolf Höfer
Chiemseelandschaften
Adolf Höfers Vater war der Maler Heinrich Höfer (1825-1878) aus Eisfeld in Thüringen. Heinrich Höfer erhielt zunächst eine Ausbildung als Porzellan- und Pfeifenkopfmaler und kam um 1850 nach München. Er reüssierte als Landschaftsmaler und konnte seine Arbeiten im Stile der Münchner Schule international gut verkaufen. Heinrich Höfer malte häufig am Chiemsee.
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Adolf Höfer
Akt in Verkürzung
Der Maler Adolf Höfer malte vermutlich um 1900 - 1910 eine Serie von Aktdarstellungen. Damit nimmt der weibliche Akt eine wichtige Stellung innerhalb seines Gesamtwerks ein.
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Adolf Höfer
Porträt des Neffen Frank Höfer
Das Bildnis seines Neffen Frank, ein Sohn von Höfers Bruder Wilhelm, der als Arzt in Parsberg ansässig war, ist dem Spätwerk des Künstlers zuzurechnen.
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Ludwig Bock
Ludwig Bock in der Großen Deutschen Kunstausstellung
Ludwig Bock war in den Jahren 1937, 1939, 1940 und 1941 bei der Großen Deutschen Kunstausstellung in München mit insgesamt 6 Werken, alle recht altmeisterliche Stillleben, vertreten.
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Das Mobile Atelier
Das Malek Haus
Im Malek Haus findet das Mobile Atelier in Holzhausen vom 6. Juni bis 19. Juli 2025 seine Wirkungsstätte.
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Das Mobile Atelier
Zeitreise durch die Künstlerkolonie Holzhausen
Die beiden Künstlerinnen, die das Mobile Atelier in Holzhausen gestalten, Hanna Kuster und Lara Werth, möchten mit Ihnen eine Zeitreise durch die Künstlerkolonie Holzhausen unternehmen und dies visuell auf einer Papierrolle festhalten.
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Das Mobile Atelier
Das Mobile Atelier und seine Zielsetzung
Zeitgenössische Kunst soll für alle zugänglich sein, unabhängig von Wohnort, infrastrukturellen Bedingungen und finanziellen Mitteln.
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Adolf Münzer
Adolf Münzer in der Großen Deutschen Kunstausstellung
Adolf Münzer war 1938, 1942 und 1944 bei der Großen Deutschen Kunstausstellung in München mit insgesamt 5 Gemälden vertreten.
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Adolf Münzer
Scholle
Zeitschrift Jugend
Die „Scholle“ beim Kegeln
In der Zeitschrift „Jugend“ erschien 1901 ein humorvoller Beitrag von Adolf Münzer mit dem Titel „Auf der „Jugend“-Kegelbahn“.
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Adolf Münzer
Adolf Münzers Ateliers in München
Von 1902 bis Anfang 1909 hatte Adolf Münzer in München Ateliers.
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Adolf Münzer
Votivkapelle
1919 entwarf Adolf Münzer ein Mosaik für eine kleine Votivkapelle in Holzhausen am Ammersee. Josef Baur hatte sie für seinen 1915 gefallenen Sohn errichten lassen. Sie befindet sich am Kittenbach (Nähe Schmiedberg 6).
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Adolf Münzer
Adolf Münzer Selbstbildnisse
Selbstbildnisse haben seit der Renaissance in der Malerei eine lange Tradition. Jedoch bei weitem nicht jeder Maler hat das Bedürfnis nach künstlerischer Selbstbefragung.
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Adolf Münzer
Die Tänzerinnen
Zur Entstehung des Aktporträts der Tänzerin Fräulein Hillebrecht aus dem Jahr 1929 gibt es eine schöne Anekdote, die der Sohn von Adolf Münzer, Wolfgang, aufgeschrieben hat. Sie verrät uns einiges über die bürgerlichen Konventionen und das Verhältnis zwischen den Eheleuten Münzer.
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Adolf Münzer
Die goldenen Tage
1906 malte Adolf Münzer das großformatige ovale Temperabild „Die Goldenen Tage“.
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Adolf Münzer
Mimi, die Dame im Birkenwald
Im September 1905 konnte Adolf Münzer, der zu dieser Zeit in der Münchner Rottmannstraße 16 gemeldet war, sein Atelierhaus Am Weitlesberg in Holzhausen am Ammersee einweihen.
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Adolf Münzer
Wandbilder im Hoftheater Stuttgart
Wie bekannt Adolf Münzer in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg war, beweisen die zahlreichen öffentlichen Aufträge in ganz Deutschland.
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Adolf Münzer
Barbizon
Am Ende seines Paris Aufenthalts im September 1902 besuchte Adolf Münzer Barbizon.
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Adolf Münzer
Der Plenarsaal im Bezirksregierungsgebäude Düsseldorf
Die Jahre 1909-1915 waren für Adolf Münzer die erfolgreichsten, er war auf dem Höhepunkt seines Ruhmes und erhielt zahlreiche öffentliche Aufträge für großformatige Wandbilder. Eine herausragende Stellung nimmt die Ausstattung des Plenarsaals im Regierungsgebäude der Bezirksregierung Düsseldorf ein.
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Adolf Münzer
Schüler bei Paul Hoecker
Nach seinem einjährigen Militärdienst tritt Adolf Münzer 1894 in die Malklasse von Paul Hoecker ein.
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Adolf Münzer
Grand Hotel Atlantic, Hamburg
Münzers Dekoration für das Grand Hotel Atlantic in Hamburg ist nur durch Abbildungen in der Zeitschrift „Jugend“ überliefert.
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Adolf Münzer
Mitglied im „Malkasten“
Der Künstlerverein „Malkasten“ in Düsseldorf ist einer der ältesten Künstlervereine in Deutschland.
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Hanna Weil
Hannas Tagebücher
Im Familienbesitz sind mehrere Tagebücher von Hanna Weil erhalten, die einen interessanten Einblick in das Leben der Künstlerin in Holzhausen und ihre sozialen Kontakte ermöglichen.
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Hanna Weil
Eine Frau mit vielen Namen
Speckner, Weil, Fischer, Binder? Hinter all diesen verschiedenen (Nach-)Namen verbirgt sich ein und dieselbe Person.
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Hanna Weil
Erfolge im Glaspalast
In den Jahren 1928, 1929 und 1930 beteiligte sich Hanna Weil mit ihren Elfenbeinschnitzereien an den jährlichen Ausstellungen im Münchner Glaspalast. Ihre Teilnahme ist in den Katalogen dokumentiert.
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Hanna Weil
Hanlo - Erinnerungen einer Schulfreundin
Lore Luther (geb. 1923), eine Schulkameradin und Freundin von Hanna Weils Tochter Hanlo aus Kindertagen (Hanlo ist die Tochter aus erster Ehe mit Otto Weil), verbrachte die Zeit nach dem Unterricht häufig im Hause Weil in der Fritz-Erler-Str. 19 in Holzhausen. Die alte Dame erinnert sich noch gut daran, dass die Mutter ihrer Schulfreundin Künstlerin war und auch an das ans Haus angebaute Atelier.
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Hanna Weil
Glückliche Begegnung am Ammersee
Wie Johanna Speckner ihren ersten Mann, Otto Weil, kennenlernte, berichten ihre Nachkommen so:
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Hanna Weil
Krippenfiguren im Weißen Haus
Bislang war man davon ausgegangen, dass Hanna Weil in den 1920er und 30er Jahren vorwiegend mit Elfenbein gearbeitet hat und sich erst später dem Werkstoff Holz zuwandte.
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Hanna Weil
Wharton Esherick - Die Skandinavienreise
Helene Fischer-Koerting machte Hanna Weil bei ihrem ersten USA-Aufenthalt 1930 mit dem us-amerikanischen Künstler und Designer Wharton Esherick bekannt, der zu einem engen Freund werden sollte. Am 8. Oktober 1930, an ihrem 30sten Geburtstag, fand das erste Treffen in Whartons Atelier nahe Philadelphia statt.
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Hanna Weil
Franz Ruisinger: Hannas Lehrer?
An den Elfenbeinobjekten und Skulpturen von Hanna Weil fällt sofort die sehr hohe Qualität, ja Virtuosität ins Auge. Die Elfenbeinschneiderei ist eine sehr spezielle Technik und erfordert neben guter Materialkenntnis eine fundierte Ausbildung und spezialisierte Werkzeuge.
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Hanna Weil
Scherenschnitte
Im Besitz der Nachfahren von Hanna Weil sind mehrere Scherenschnitte erhalten, die aus den 1920er Jahren stammen.
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Hanna Weil
Schulbildung
Johanna Speckner hat, wie für eine Tochter aus gutbürgerlichem Hause üblich, eine gute Schulbildung genossen. Im Stadtarchiv München ist ihr Schülerbogen erhalten.
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Hanna Weil
Wieder allein
Kurz nach der Ankunft in Amerika (1939) ging die Ehe von Hanna und York Fischer in die Brüche. Dadurch verlor die Künstlerin auch ihre wichtigste Mäzenin, Helene Fischer-Koerting, die Mutter ihres Ehemanns.
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Hanna Weil
Abenteuerliche Auswanderung in die USA
Wann genau Hanna und ihr zweiter Ehemann York Fischer den Entschluss fassten, in die USA auszuwandern, ist nicht belegt.
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Scholle
Die „Scholle“: Eine Einordnung
Eine Künstlergruppe wie die „Scholle“ wirklich zu beurteilen, ist schon deshalb schwierig, da ihr Zusammenschluss weder eindeutig festgelegt ist, noch ihre Ziele klar formuliert gewesen sind.
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Hans Jakob Mann
Können Sie sich das leisten?
Mit 21 Jahren steht der Entschluss von Hans Jakob Mann, Künstler zu werden, fest und er stellt sich an der Mal- und Zeichenschule von Professor Thor vor.
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Hans Jakob Mann
Hans Jakob Mann und seine Lehrer
Auf die künstlerische Entwicklung von Hans Jakob Mann nehmen vier Lehrer bleibenden Einfluss.
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Hans Jakob Mann
Ein Gamsbart als Dank
Zu einigen der Porträtierten entwickeln sich auch persönliche Beziehungen.
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Hans Jakob Mann
Porträtsitzen in Holzhausen
Für die Kreation seiner Bilder nimmt sich Hans Jakob Mann sehr viel Zeit. Die zu Porträtierenden müssen meistens für mindestens eine Woche zu ihm nach Holzhausen kommen.
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Hans Jakob Mann
Leben im Georgi-Haus
Eigentümer des Georgi-Hauses ist in der Nachkriegszeit Otto Werner, Inhaber der Maschinenfabrik Werner & Pfleiderer, Stuttgart.
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Fritz Erler
Scholle
Fritz Erler, der „Wortführer“ der „Scholle“
In seiner Funktion als Erster Vorsitzender der Künstlervereinigung „Scholle“ (1905 bis 1911) scheint Fritz Erler bleibenden Eindruck hinterlassen zu haben.
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Scholle
Hermann Uhde-Bernays zur „Scholle“
In seinem Buch „Im Lichte der Freiheit“ überliefert der deutsche Germanist und Kunsthistoriker Hermann Uhde-Bernays (1873-1965) ein lebendiges Bild der Kulturstadt München in den Jahren von 1880 - 1914.
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Scholle
Die „Scholle“ in der Presse
Die Künstlervereinigung „Scholle“ fand von Anfang an Resonanz in der Presse.
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Walter Georgi
Scholle
Hoecker Schüler
Paul Hoecker (1854-1910) war in den 1890er Jahren einer der herausragenden und der fortschrittlichste Lehrer an der Münchner Kunstakademie. Als einer der Ersten lehrte er seine Schüler, ihre eigenen Talente frei zu entfalten und nicht einer bestimmten Lehrmeinung oder vorherrschenden Stilistik zu folgen. Er galt durch seine „freiheitliche Lehrweise“ als „Revolutionär“ (Ostini, S. 196).
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Erich Erler
Scholle
Die Auflösung der „Scholle“
Wie bereits 1908 kam es 1911 erneut zu Spekulationen in der Presse über das Fehlen der „Scholle“ bei der Jahresausstellung im Glaspalast.
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Zeitschrift Jugend
Gustav Bechler - Alpine Landschaften
Gustav Bechler (1870 - 1959) gehört zu den Gründungsmitgliedern der „Scholle” und ist, wie viele andere, ein Hoecker-Schüler. Er ist bekannt als der „Landschafter”, der seine Motive hauptsächlich im alpenländischen Hochgebirge - in Tirol - findet. Die Titel einiger Gemälde verraten seine bevorzugte Jahreszeit, den Winter.
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Scholle
Zeitschrift Jugend
Zweite Sonderausgabe in der Zeitschrift Jugend
1903 erschien, abermals nach 1901, in der Zeitschrift Jugend als Heft Nr. 42 eine zweite Sondernummer der „Scholle“.
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Scholle
Zeitschrift Jugend
Nummer der „Scholle“ in der Zeitschrift Jugend
1901 brachte die Zeitschrift Jugend eine „Nummer der ‚Scholle‘“ heraus. Diese ist die erste von zwei Sonderausgaben, die die Münchner illustrierte Wochenschrift für Kunst und Leben der Künstlervereinigung exklusiv widmete.
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Scholle
Die „Scholle“: Eintrag ins Vereinsregister
Der Eintrag der Künstlervereinigung „Scholle“ ins Vereinsregister erfolgte am 28. März 1903 beim Königlichen Amtsgericht in München.
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Walter Georgi
Scholle
Offizielle Gründung der „Scholle“
Die Scholle ging aus der „Gruppe G“ hervor, die im Sommer 1899 erstmals gemeinsam im Münchener Glaspalast ausgestellt hatte.
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Walter Georgi
Scholle
Die Gruppe G
1899 gründeten in München eine Reihe junger Maler die „Gruppe G“, um gemeinsam ausstellen zu können.*
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Fritz Erler
Zeitschrift Jugend
Fritz Erler - Titelbild
Jugend 16 (1911), Nr. 06, S. 121
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Zeitschrift Jugend
Leo Putz - Titelbild
Jugend 11 (1906), Nr. 24, S. 505
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Zeitschrift Jugend
Walther Püttner - Titelbild
Jugend 14 (1909), Nr. 39, S. 913
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Zeitschrift Jugend
Paul Hoecker - Titelbild
Jugend 11 (1906), Nr. 48, S. 1033
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Zeitschrift Jugend
Reinhold Max Eichler - Titelbild
Jugend 24 (1919), Nr. 3, S. 45
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Hansl Bock
Eine extravagante Persönlichkeit
Hansl Bock legt keineswegs jene Tugenden an den Tag, die von einer Frau in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erwartet werden.
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Hansl Bock
Der Künstlersee – Station eines unsteten Künstlerinnenlebens
Hansl Bocks Mutter Johanna Merré wird am 30. Juni 1902 rechtskräftig von ihrem Ehemann Franz Seraph Vogel geschieden.
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Hansl Bock
Fallstricke und Vorurteile auf dem Weg zur anerkannten Künstlerin
Bedingt durch ihr künstlerisches Umfeld, aufgewachsen mit malenden (Stief)Eltern, überrascht Johanna Susannas Wunsch, selbst zu malen, nicht.
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Hansl Bock
Hansl Bocks Familie: Der Kunst verschrieben
Hansl Bocks Eltern Franz Seraph Vogel (22.12.1865 – 22.12.1938) und Johanna Maria Wirthmüller (07.12.1867 – 22.04.1947) sind gebürtige Münchner.
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Ludwig Bock
Liebe nicht nur zum Ammersee
Der Ammersee, den die Maler der Künstlervereinigung „Scholle“ bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts entdeckt hatten und von denen einige in Holzhausen sogar sesshaft wurden, zieht auch Anfang des 20. Jahrhunderts Maler und Malerinnen aus ganz Deutschland an.
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Ludwig Bock
Vom wilden Ausdruckskünstler zum zweiten Carl Schuch
Den Beginn von Ludwig Bocks künstlerischer Entwicklung kennzeichnen Tierdarstellung und Landschaftsmalerei, welche die Einflüsse seiner Lehrer von Zügel und Buttersack offenbaren. Der junge Maler bleibt dabei weitgehend in der figürlichen Darstellung. Dies ändert sich mit seiner Reise nach Paris, die eine grundlegende Zäsur in seinem Schaffen markiert.
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Ludwig Bock
Ludwig Bocks Gemälde im Spiegel der Presse
Die Presse würdigt Bocks Originalität, Modernität und Selbständigkeit und weist zugleich auf seine Verbundenheit mit der besten Münchner Tradition hin.
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Ludwig Bock
Geborgen im Verborgenen
Nach turbulenten Jahren, geprägt von Reisen, Krankheit und einer zuerst unruhigen, später gescheiterten Ehe, kommt Ludwig Bock gegen Ende der 1920er und Anfang der 1930er Jahre zur Ruhe. Er wohnt mit seiner zweiten Frau Irene in Schwabing in „[...] der aus Büschen, gelben und grauen Häusern und vielen Türmchen bestehenden Giselastraße. Von außen bemerkst du sommersüber eine Anzahl Kakteenhäuser – stachelig und hoch anheimelnd stehen die Gewächse zwischen den Säulen der korinthischen Ordnung des Balkons.“ (Breuer, 1933)
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Ludwig Bock
Würdigungen
Ludwig Bock erfuhr im Laufe seines künstlerischen Schaffens große Anerkennung und zum Teil euphorische Würdigungen, die dem Stil der Zeit entsprachen. Anders als heutzutage äußerte sich die Kunstkritik bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts sehr subjektiv. Nachfolgend angeführte frenetische Lobeshymnen gehorchten den Gepflogenheiten der Kunstkritik seiner Zeit.
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Walter Georgi
Deutscher Bauernhof
Als Vorbild für den "Deutschen Bauernhof" diente dem Künstler der seinem Haus schräg gegenüberliegende Bauernhof in der Adolf-Münzer-Straße in Holzhausen am Ammersee.
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Zeitschrift Jugend
Jugend - Editorial, 1. Ausgabe 1896
Die „Jugend“ (1896 - 1940) war eine der wichtigsten und wegweisenden Zeitschriften der vorletzten Jahrhundertwende. Sie gab dem „Jugendstil“ in Deutschland seinen Namen.
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Otto Weil
Otto Weil: Daheim in Holzhausen
Otto Weil hielt sich vermutlich bereits in den Jahren 1919 und 1920 über die Sommermonate in Holzhausen am Ammersee auf.
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Otto Weil
Verschollene Werke?
In einem Artikel der Saarbrücker Zeitung vom 05.11.1959 ist unter der Überschrift „Otto Weil – Vorbild der heimischen Maler“ zum 75. Geburtstag des Malers Folgendes zu lesen:
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Otto Weil
Otto Weil - Portrait eines Jägers
Während seiner Holzhauser Zeit schuf Otto Weil das Portrait eines Jägers.
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Otto Weil
Bei der Arbeit
Der Motivkreis der arbeitenden Menschen spielt im Oeuvre des Malers Otto Weil eine große Rolle.
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Otto Weil
Motive aus der Zeit in Holzhausen
Otto Weil schildert in zahlreichen Skizzen, Aquarellen und Gemälden sein Familienleben in Holzhausen.
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Otto Weil
Dolly - Die treue Schäferhündin
Mehrmals erscheint die Schäferhündin Dolly auf Zeichnungen, Studienblättern oder im Gemälde von Otto Weil.
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Otto Weil
Unter schattigen Bäumen
Im Sommer scheint sich der Maler Otto Weil gerne in einem kleinen Laubwäldchen aufgehalten zu haben. Vermutlich handelt es sich um einen Platz in unmittelbarer Nähe zum Gasteiger Grundstück, zwischen der Eduard-Thöny Straße und dem Ammerseeufer.
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Otto Weil
Die Tochter Hanna Maria Weil
Fast tagebuchartig begleitet der Maler Otto Weil in den Holzhauser Jahren das Leben und Aufwachsen seiner Tochter Hanna Maria (1924-2008).
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Otto Weil
Badefreuden am Ammersee
Mehrere Aquarelle und Gemälde, die sich im Nachlass befinden, zeugen von der unbeschwerten Sommerzeit in Holzhausen am Ammersee.
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Eduard Thöny
Zeitschrift Jugend
Zeichenkunst als Weg in die Moderne um 1900 am Beispiel von Eduard Thöny
Sucht man die Moderne am Beginn des 20. Jahrhunderts, so findet man sie in Deutschland in den Zeichnungen für die „Jugend“ und den „Simplicissimus“. Während die Malerei in Tradition und Idealisierung verharrte, vollzog sich auf dem Gebiet der Graphik ein Aufbruch, der durch die modernen Medien der Kunstzeitschriften erst möglich wurde. In diesen Zeichnungen entwickelte sich eine neue Formensprache, die expressiv, überzeichnet, prägnant und dabei ästhetisch plakativ war. Die Kunstkritik der Zeit entdeckte darin den Ausdruck der Moderne.
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Emma Wirth
Von Pfanni-Mädchen und glücklichen Hausfrauen
Der agile und vielbeschäftigte Fotograf Christian Wirth, Emmas Bruder, kennt, bedingt durch seine berufliche Tätigkeit, in und um München viele bedeutende Persönlichkeiten.
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Emma Wirth
Heile Welt und harte Wirklichkeit
Gegen Ende der 1940er Jahre entwirft Emma Wirth Illustrationen für ein Kinderbuch. Es wird nie gedruckt.
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Emma Wirth
Von lachenden Kindern und weinenden Tieren
Emma Wirth beschäftigte sich mit Märchen- und Kinderbuchfiguren, dem Alltag und allen Arten fröhlicher, vorlauter, kranker oder trauriger Tierkinder.
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Emma Wirth
Zu viert im Bauwagen
Gut vernetzt zu sein, zahlt sich zu allen Zeiten aus.
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Emma Wirth
Studium in schwierigen Zeiten
Anhand ihrer Studienakte lässt sich Emmas künstlerische Entwicklung gut verfolgen.
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Emma Wirth
Familienbande
Um während der 1930er und 1940er Jahre studieren zu können, muss Emma Wirth wie alle Studierenden im Deutschen Reich einen Ahnennachweis erbringen. Diesen reicht sie am 17. April 1940 an der Akademie für angewandte Kunst in München ein.
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Clara Ewald
Die unglückliche Liebe der Georgine Steinlechner
Die Holzhauser Künstler waren begeisterte Segler. Doch ihnen fehlte oft das Geld, um die ortsansässige Steinlechner-Werft für die Wartung und Reparatur ihrer Boote zu bezahlen. Deshalb war es nicht unüblich, dass sie die Kosten stattdessen mit Bildern beglichen.
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Claire Watson
Abgesang
1976, nach ihrem Rückzug von der Bühne im Alter von 52 Jahren, zieht der gefeierte Opernstar Claire Watson, alias die „Marschallin“, erleichtert Bilanz.
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Claire Watson
Leben in Holzhausen
„Wiewohl Claire Watsons zweiter Mann, der Tenorkollege David Thaw, 300 Meter von ihrer Geburtsstätte entfernt das Licht der Wolkenkratzer erblickte, lernte sie ihn erst als Tatjana in einer Frankfurter Eugen-Onegin-Aufführung kennen, in der er den Lenski sang“, berichtet der Münchner Merkur 1963.
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Claire Watson
Bühnendebüt in Graz
Völlig überraschend und ungeplant eröffnet sich für Claire die Chance zum Bühnendebüt am Grazer Opernhaus, nämlich in Verdis „Othello“ als Desdemona am 15. September 1951.
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Eduard Selzam
Ein Lebenstraum - Das Schlössl
Nach eigenen Plänen entworfen, wurde das Bauvorhaben mit Baumeister Johann Berchtold aus Erling realisiert.
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Eduard Selzam
Leben in Utting
Wie hat man sich Eduard Selzams Leben selbst in Utting vorzustellen?
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Eduard Selzam
Ehefreuden - Eheleiden
Während seines Aufenthalts beim Postwirt in Unterschondorf verliebt sich Eduard Selzam in die um drei Jahre jüngere Gastwirtstochter Agathe Steininger (geb. 21.09.1862, gest. 17.05.1935).
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Eduard Selzam
Vom Militär zur Malerei und zur Landwirtschaft
In dem Jahrzehnt zwischen Studienbeginn (1877) und Heirat (1889) absolviert Eduard Selzam wohl zeitgleich seine militärische Ausbildung im Großherzoglichen 2. Dragoner-Regiment.
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Eduard Selzam
Sehnsuchtsort Ammersee
Es ist vermutlich Wilhelm Leibl, der seinen Freund an den Ammersee lockt.
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Eduard Selzam
Die Kunstakademie in München
Am 17. Oktober 1877 schreibt sich
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Eduard Selzam
Dem Militär verplichtet
Eduard Selzam stammt aus einer wohlhabenden hessischen Offiziersfamilie, die von den weiblichen Linien her auch in adlige Kreise hineinreicht.
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Eduard Selzam
München
Magnet für den angehenden Künstler
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Zeitschrift Jugend
Jugend - Münchner illustrierte Wochenschrift für Kunst und Leben
Die Jugend - Münchner illustrierte Wochenschrift für Kunst und Leben erschien zwischen dem 11. Januar 1896 und 25. März 1940 und gilt als eine der wichtigsten Kunst- und Literaturzeitschriften der Kaiserzeit und der Weimarer Republik.
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Ausstellungsorte und Sammlungen
München im Dornröschenschlaf
Kandinsky konnte der Kulturstadt München wenig abgewinnen. Ein Rückblick aus dem Jahr 1913.
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Kunst in Flammen
Atelierhaus von Adolf Münzer brennt nieder
Im Januar 1980 wird das ehemalige Atelierhaus von Adolf Münzer Opfer der Flammen.
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Clara Ewald
Physikertagung in Holzhausen
In Holzhausen wird Wissenschaftsgeschichte geschrieben.
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Eduard Thöny
Selbstbildnisse
Interessanterweise wandte sich Thöny nur in zwei Phasen seines Lebens der eigenen Physiognomie zu.
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Alfred Gunzenhauser
Ausstellungsorte und Sammlungen
Sammlung Alfred Gunzenhauser
Der Kunstsammler, Mäzen und Galerist Dr. Alfred Gunzenhauser lebte von 1982 bis 2015 in Holzhausen.
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Claire Watson
Würdigungen
„Claire Watsons Naturstimme war von exzeptioneller Schönheit und Reinheit. Färbung und Klanggepräge erinnern mehr an mediterrane als an angloamerikanische Vorbilder (…)." (Klaus Ulrich Spiegel, 1986)
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Claire Watson
Ihrer Zeit voraus
Claire Watson war eine eine emanzipierte Frau und Künstlerin, die durch manche Entscheidungen überraschte.
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Erich Erler
Die Erler Brüder
Fritz Erler und sein jüngerer Bruder Erich waren zeitlebens auf vielfältige Weise miteinander verbunden.
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Eduard Thöny
Kunst in Flammen
Zwei verheerende Brände bei Eduard Thöny
Am 11. April 1944 wurde das Haus von Eduard Thöny ein Raub der Flammen.
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Ausstellungsorte und Sammlungen
Glaspalast München
Der Glaspalast in München war einer der wichtigsten Ausstellungsorte für die Münchner Kunstszene zwischen 1860 und 1930.
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Fritz Erler
Kunst in Flammen
Brand im Atelierhaus von Fritz Erler, 1965
Ein großer Teil des künstlerischen Nachlasses von Fritz Erler wurde bei dem Feuer vernichtet.
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Kunst in Flammen
Brand im Atelierhaus von Klaus Straubinger, 1969
In der Nacht vom 14. auf 15. Juni 1969 ging das Atelierhaus von Klaus Straubinger am Schmiedberg 14 in Flammen auf.
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Walter Georgi
Kuppel- und Wandmalerei im Dom von St. Blasien
Engel haben keine Flügel.
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Walter Georgi
Eine Spartakistin und die Domkuppel
Die "Rote Hilde" (Kramer) stand, wie andere Kinder, Modell für das Deckengemälde im Dom von St. Blasien.
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Walter Georgi
Grab
Eine schlichte Bronzeplatte erinnert auf dem Holzhauser Friedhof an Walter und Malwine Georgi.
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Walter Georgi
Schulwandtafeln
Georgi gestaltet 1906 acht Schulwandtafeln für den Verlag Ferdinand Hirt.
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Walter Georgi
Werke für die Titanic
Nachfahren der sogenannten „Georgi Leni“, der Köchin im Hause von Wina und Walter Georgi, berichten, dass „Leni“ von der Abholung von Werken Walter Georgis für den Luxusdampfer Titanic erzählt habe.
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Walter Georgi
Feldpostkarten für Bahlsen 1914 und 1915
Hermann Bahlsen schätzte die Kunstgewerbebewegung und beauftragte namhafte zeitgenössische Künstler, um Plakate, Keksdosen und Postkarten für ihn zu entwerfen.
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Eduard Thöny
Über Thöny
In vielen Würdigungen wird Thöny wegen seiner treffsicheren, gleichermaßen entlarvend und lakonisch dargestellten Figuren als Einzelerscheinung in der Sparte Karikatur hervorgehoben. Aber es gibt auch Einwände.
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Eduard Thöny
Ruhe in Frieden
Eduard Thöny verstarb am 26. Juli 1950 im Alter von 84 Jahren in Holzhausen am Ammersee. Dort ist er auf dem Friedhof begraben.
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Eduard Thöny
Wöchentliche Karikaturen für den Simpl
Manuskripte für den Simpl wurden mit dem Radl zur Übergabe an den Uttinger Bahnhof gebracht.
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Eduard Thöny
Mit dem Fahrrad nach Nordafrika
Thöny unternahm mit Freunden und Künstlerkollegen aus dem Kreis des „Simplicissimus“ viele Studienreisen durch Europa und bis nach Afrika. Er war fast immer mit dem Fahrrad unterwegs.
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Eduard Thöny
Freundschaften
Eduard Thöny war ein vielfach musisch begabter Mann.
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Eduard Thöny
Eduard Thöny alias "Leitner"
Im Nachlass des Malers Kurt Kühn (1880-1957), der sich 1912 auf einem Seegrundstück in Holzhausen am Ammersee ein Haus erbaut hatte, befindet sich ein Textfragment zu einem „Holzhauser Schlüsselroman“.
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Eduard Thöny
Der vergessene Radiergummi
Oder: Ein Missgeschick entscheidet alles.
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Eduard Thöny
Der Leutnant
Eduard Thöny lieferte für die satirische Zeitschrift „Simplicissimus“ von deren Gründung 1896 bis zur Einstellung 1944 fast wöchentlich Beiträge in Form von Zeichnungen und deckte dabei vorrangig den Bereich Militär- und Gesellschaftskritik ab.
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Clara Ewald
Claras Bauernhof
Während des Ersten Weltkriegs und der kargen Nachkriegszeit verwandelte die Künstlerin Clara Ewald ihr Anwesen in Holzhausen in einen regelrechten Bauernhof.
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Clara Ewald
Die Waffen mussten weg
Paul Peter Ewald, Sohn der Malerin Clara Ewald, musste noch einmal heimlich aus dem Exil in Cambridge zurück nach Holzhausen.
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Clara Ewald
Emigration und Leben im Exil
„Meine Mutter konnte es nicht ertragen, untätig zu sein ..."
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Erich Erler
Erich Erler und Holzhausen
Erich Erler weilte nur vergleichsweise kurz in Holzhausen am Ammersee (um 1904). Die Zeit war intensiv und anregend, die jungen Maler tauchten in die Plein Air Malerei ein, abends wurde ausgiebig gefeiert.
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Die Künstlerkolonie
Holzhausen am Ammersee
Hier wirkten ab 1900 die Maler der Künstlervereinigung „Scholle", viele von ihnen Mitarbeiter der Zeitschriften „Jugend" und „Simplicissimus", sowie weitere bedeutende Künstler.
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